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Amazonas-Indianerin
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Sogenannte
'primitive' Völker, in denen die jungen Mütter engen Leibkontakt mit
ihren Säuglingen halten, bestätigen die vermuteten psychischen
Auswirkungen frühkindlicher Frustration. Die sexuell toleranten und von
Eifersucht weitgehend freien Dogon in Afrika haben das
unausgesprochene Prinzip, die Säuglinge zu stillen, so lange und so oft
diese Lust haben. Der Zusammenhang ist von unseren tiefenpsychologisch
zumeist nicht geschulten Völkerkundlern noch kaum beachtet worden. Das
vorliegende Material reicht aber aus, nachdenklich zu stimmen.
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In diesem Beitrag werden häufig gestellte Fragen zum Thema Matriarchat beantwortet. (Auf die Frage klicken)
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Nacht vom 30. April auf den 1. Mai
Der Monat erhielt seinen Namen nach der Urfrau Maia (später Maria), die uns vom dunklen, besinnlichen Winter in die neuerwachende Phase des Frühlings geleitet und uns frische Lebensenergie bringt.
Wie fast alle unsere Ahninnen, symbolisiert auch die Maia die Weisheit der sinnlichen Liebe, den Zyklus des Lebens, der sich im Mai in der ganzen Natur als Fröhlichkeit zeigt. Helleres Licht, die ersten warmen Tage und lauen Nächte, leuchtendes Maiengrün, das Blühen der Obstbäume bringen Pflanzen, Tiere und Menschen in Aufbruchstimmung. Der Überschwang will gefeiert werden.
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Bei einer Geburt ohne Trauma müssen die Erfahrungen des Babies genau die und nur die sein, die seinen uralten Erwartungen entsprechen. Für die Mutter gilt das Gleiche.
Viele Kulturen überlassen es der Mutter, ihr Baby ohne jegliche Hilfe zu bekommen, während andere darauf bestehen, dass ihr Hilfe zuteil wird. In jedem Fall bleibt das Baby vom Augenblick seines Austritts aus dem Mutterleib in engem Kontakt mit dem Körper der Mutter.
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Stäbchen-Würfel auf einem Büffelfell, aufgnommen in einem Tipi bei den Northern Woodland Cree-Indianern |
Egalitäre Gesellschaften trotz kapitalistischer Einflüsse
Glücksspiele dienen in egalitären Gesellschaften der herrschaftsfreien Ordnungsstabilisierung sowie der egalitären Umverteilung des ökonomischen Reichtums.
Ein von KulturwissenschaftlerInnen immer wieder gerne bemühtes Beispiel soll dies verdeutlichen: Mit dem „Huayru"-Würfelspiel der Canelos-Indianer Ecuadors lassen sich nämlich gleich beide Funktionen belegen.
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Die großen Stiftungen und Institutionen der "offiziellen Wissenschaft" vergeben routinemäßig Preise und Auszeichnungen, doch nur an die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, deren Arbeiten die allgemein akzeptierten Theorien stützen oder die die ökonomische und politische Macht bestehender Institutionen noch vergrößern.
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